Skip to main content

Fallschirmjägersuchdienst

1949 – Der Fallschirmjägersuchdienst

Der Beginn:

Kriegsgeneration, Millionen gefallener und vermisster Kameraden, Angehörige die verzweifelt Informationen über Ehemann, Vater, Bruder suchten. Die zurückgekehrten Kameraden der Gefallenen und Vermissten sahen es daher als ihre selbstverständliche Pflicht an, alles zur Aufklärung derer Schicksale zu tun. Zeugen waren zu suchen und zu finden, in mühsamer Arbeit Einheitenlisten zu fertigen und zu dokumentieren. Jahrzehnte nach dem Krieg sind noch immer 1,3 Millionen Vermisstenschicksale nicht bekannt. Nach Zugang zu den russischen Archiven konnte die Arbeit erneut intensiviert werden und viele Schicksale geklärt werden.

Die Nachfolgegeneration

Aktuell

Die der Kriegsgeneration nachfolgenden Kinder und Enkel treten in zunehmenden Maß in Erscheinung. Sie interessieren sich verstärkt für die Schicksalswege ihrer Vorfahren und ihrer Herkunft oder suchen ihren unbekannten Vater. Im Nachlass finden sie oft keine – oder nur dürftige Unterlagen darüber. Sie wollen jedoch ergänzende und genauere Informationen über die letzten Lebensstationen, Sterbeort und Grabstätte erhalten.

In Zusammenarbeit mit dem Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes, der Deutsche Dienststelle WAst, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und anderen Organisationen bemühen wir uns auch heute noch, Informationen über unsere gefallenen und vermissten Kameraden zu erhalten. Mittels unserer Verbindungen zu befreundeten ausländischen Fallschirmjägerkameraden und unter Nutzung der neuen Informationsmittel wie z.B. Internet gelingt es auch heute noch, bisher unbekannte Schicksale aufzuklären.

Anfragen

richten Sie bitte an:

Suchdienst Vermisste / Gefallene / Kameradensuche
Dieter Nell
This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.